Aktuelles
RFID & Wireless IoT tomorrow 2020 DIGITAL!

Live-Stream Konferenz vom 23. November bis 3. Dezember
Virtuelle Ausstellung vom 23. November bis 18. Dezember

Asygn präsentiert revolutionären UHF-Sensor-Tag auf der #WIOTromorrow20

Erstmals Lesereichweiten bis zu 6 Meter möglich - Gen2-Protokoll gewährleistet standardisierte Nutzung!

Der französische Halbleiterentwickler Asygn wird auf der RFID & Wireless IoT tomorrow 2020 LIVE den brandneuen IC AS3213 präsentieren.

Nicolas Delorme, CTO bei Asygn, berichtet: „Der AS3213 ist der erste UHF-RFID-Chip, der vollkommen passiv und ohne weitere Bauteile Biegungsstärken von Materialien messen kann und die erfassten Daten über Reichweiten von bis zu sechs Metern an herkömmliche UHF-RFID-Lesegeräte übertragen kann.“

Event-Info
09:00 - 17:00
27. & 28. Oktober 2020
Darmstadt, Deutschland

Keine spezielle Hardware oder Software nötig

Die Datenübertragung vom Chip zum Reader verläuft in wenigen Millisekunden und vollkommen gemäß dem aktuellen Gen2-Protokoll. Vorteil für den Anwender: Für den Einsatz ist keine spezielle Hardware oder Software notwendig, um Messwerte zu erfassen und weiterzuverarbeiten. Aktuell auf dem Markt befindliche Lesegeräte sind geeignet, um Daten vom Chip zu erfassen, zu interpretieren und an übergeordnete Systeme weiterzuleiten.

Bei der Integration von Tags basierend auf dem AS3213-Chip in eine Logistikanwendung können beispielsweise die Asset-ID und die EPC-Nummer zusammen mit den Sensordaten erfasst werden. Es gibt zwei Adressen im Speicher für Sensordaten – eine für Dehnungsdaten und die andere für Temperaturdaten.

Breites Einsatzspektrum von Industrie bis Fahrradverleih

Erste Sensor-ICs kommen bereits in echten Anwendungen zum Einsatz, wo es bislang klassisches Sensoriklösungen basierend auf Dehnungsmesstreifen brauchte – oder einfach keine passende Lösung existierte. Normalerweise erfordert ein Standard-Dehnungsmessstreifen Signalkonditionierer, Analog-Digital-Wandler und Kommunikationsgeräte, um die Sensordaten an einen PC übertragen oder bereitstellen zu können.

Mit dem AS3213 sind alle benötigten Bestandteile in einem Chip zusammengeführt. Die Dehnungsmesstreifen und Signalaufbereitung ist im Chip selbst integriert, die Kommunikation erfolgt über UHF-RFID. Weder Batterien noch externe Sensoren werden benötigt.  

„Gemeinsam mit Industriekunden wurden bereits AS3213 Chips in Elastomere verbaut, um die Belastungen aus dem Inneren heraus zu messen. Ein weiterer Kunde setzt die Chips in Getrieben von Anlagen zur Stromerzeugung ein. In einem weiteren Pilotprojekt werden die Chips bei einem Fahrradverleih auf besonders belasteten Bauteilen aufgebracht", erläutert Lionel Geynet, RFID & RF Project Manager bei Asygn. 

High-Tech auf kleinstem Raum 

Der UHF-RFID-Chip AS3213 verfügt über kapazitive und resistive Sensorschnittstellen, aufgebaut auf einer eher kleine Siliziumfläche von 1,45 Millimeter mal 1,66 Millimeter. Der passive UHF-RFID-Chip verfügt über internen Sensoren, um Dehnung, Temperatur, Umgebungslicht, und Kontakt zu messen. Die Sensitivität liegt bei -13dBm, was ideal geeignet ist, um Systeme aus der Ferne zu überwachen, so die IC-Entwickler.

Diese Sensitivität ermöglicht eine Lesereichweite von bis zu sechs Metern. Im Vergleich zu einem Standard-Sensor-Tag mit einer Lesereichweite von maximal bis zu einem Meter ist der AS3213 wirklich revolutionär und eröffnet ein viel breiteres Spektrum an Anwendungen und Möglichkeiten. 

Inlays, basierend auf dem AS3213, sind in zahlreiche Transponderformate konvertierbar, vom flexiblen Label bis zum Hard-Tag. Eine QFN-Gehäuseversion mit integrierter Sensor-IC ist für den Einsatz auch in rauen Umgebungen geeignet. Im Vergleich zu anderen Dehnungsmesssensoren aus Metallbasis hat der AS3213-Chip einen weitaus höheren Dehnungsfaktor, der zwischen 150-180 liegt. 

Besuchen Sie die RFID & Wireless IoT tomorrow 2020 LIVE am 27. und 28. Oktober in Darmstadt!

Akkreditierung startet am 1. Oktober

Die Teilnehmerakkreditierung beginnt am 1. Oktober. Dann sind Messe- und Konferenztickets im Ticketshop verfügbar.

Voranmelden lohnt sich – 15 % Rabatt!

Bereits heute ist die Voranmeldung für die verfügbaren Plätze freigeschaltet. Jeder Teilnehmer, der jetzt die unverbindliche Voranmeldung abschickt, erhält ab dem 1. Oktober im Ticketshop einen Gutschein über 15 Prozent. Der Rabatt wird automatisch auf die Kosten der Teilnahme angerechnet. Voranmelden lohnt sich also. E-Mail abschicken und Chance nutzen.

Ticketpreise (in Euro inkl. MwSt.)

  • 2-Tages-Ticket Konferenz (inkl. Ausstellung): 690 € inkl. MwSt.
  • Tagesticket Konferenz (inkl. Ausstellung): 390 € inkl. MwSt.
  • Tagesticket Ausstellung: 59 € inkl. MwSt.

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