User Day
Forum 3: Healthcare

28. September ab 9.00 Uhr
Vorträge: 10.30 Uhr - 12.35 Uhr und 15.00 Uhr - 17.05 Uhr
Working Lunch in der Ausstellung

Vorträge

Projektmanager führender europäischer Krankenhäuser, Krankenhausdienstleister und Systemintegratoren diskutieren, wie der Sprung auf Healthcare 4.0 gelingen kann, während die Investitionen unter Kontrolle bleiben und Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Erleben Sie innovative und effiziente Anwendungsfälle für e-Health.
Aktuelle Datenschutzrichtlinien für den Einsatz von Technologie im Gesundheitswesen

Aktuelle Datenschutzrichtlinien für den Einsatz von Technologie im Gesundheitswesen

Gerald Spyra
Rechtsanwalt und externer Datenschutzbeauftragter, Kanzlei Spyra
Schränken aktuelle und zukünftige Datenschutzregelungen den Technologieeinsatz im Krankenhaus zu stark ein, um sicherheitserhöhende und qualitätssteigernde Lösungen umzusetzen? Das Thema ist brandaktuell: Gegenwärtig liegt ein Regierungsentwurf zur Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes vor, der bis zum Mai 2018 europäisches in nationales Recht umsetzen soll. Mit Konsequenzen auch für Technologieentwickler und -Anwender sowie Mitarbeiter und Patienten.
Aarhus Universitätsklinikum vernetzt Prozesse mit RFID und Wireless IoT

Aarhus Universitätsklinikum vernetzt Prozesse mit RFID und Wireless IoT

Lars Ganzhorn Knudsen
Projektleiter, IKT & Logistik, Projektafdelingen for DNU, Aarhus Universitetshospital
2.000 RFID-Reader, ein integriertes Task-Management-System, automatisierte Prozesse, vernetzte Dienstleistungen, Tracking aller Assets und Mitarbeiter: Das neue Universitätshospital Aarhus setzt Krankenhaus 4.0 um und wird zu einem europäischen Pionier in smarter Gesundheitsversorgung.
Echtzeit-Tracking in Krankenhäusern – die Schlüssel zum Erfolg

Echtzeit-Tracking in Krankenhäusern – die Schlüssel zum Erfolg

Steffen Geyer
Gründer und Geschäftsführer, Simplinic
Das Agaplesion Evangelisches Krankenhaus Holzminden ist Startpunkt für eine mögliche konzernweite Ausweitung einer Tracking-Lösung auf bis zu 25 Krankenhausstandorte. Der Rollout im Bettenmanagement hat gezeigt, wie hauptsächlich manuelle Tätigkeiten weitestgehend automatisiert werden können und so die Prozesseffizienz gesteigert wird.
Krankenhaus-Gruppe Vivantes erhöht die Effizienz im Wäsche-Management mit RFID

Krankenhaus-Gruppe Vivantes erhöht die Effizienz im Wäsche-Management mit RFID

Ansgar Köhler
Managing Director, Vivantex
Das ambitionierte Ziel der Geschäftsführung von Vivantes: Die Kosten für das Wäschemanagement von neun Berliner Kliniken auf dem Stand von 2010 einzufrieren – bei einer gleichzeitigen, deutlichen Effizienzsteigerung. Die Lösung: ein RFID-basiertes Wäschemanagement. Heute werden 99 Prozent aller 675.000 Wäschestücke mit einer Lesegenauigkeit von 99,9% mit UHF-RFID getrackt. Das Resultat: Die Wäschekosten sind seit 2012 stabil.
Wie Anbieter und Patienten von Digitalisierung und Automatisierung profitieren

Wie Anbieter und Patienten von Digitalisierung und Automatisierung profitieren

Martin Müller-Braun
Geschäftsführer, Expermed
Das Ziel ist es, Technologieanbieter und medizinische Versorger zusammenzubringen. Ein gemeinsames Networking aller Stakeholder steigert das Innovationspotenzial für Automatisierung und Digitalisierung in AutoID-Technologie und Healthcare signifikant. Institutionsübergreifende Lösungen bieten Vorteile für alle: Wenn Krankenhäuser und Technologieanbieter gemeinsam Piloten entwickeln, implementieren und erfolgreiche Projekte präsentieren, kann der Durchbruch in Telemedizin und eHealth gelingen.
RFID Case Carts für 15 OP-Säle auf der Campus Charité Mitte

RFID Case Carts für 15 OP-Säle auf der Campus Charité Mitte

Maike Kukies
Projektleiter Case Carts CCM, Charité CFM Facility Management
Die Logistik medizinischer Produkte und Sterilisationsprodukte benötigt eine ganzheitliche Lösung mit automatischer Überwachung des Operationssaals, um die Verfügbarkeit von Operationsmaterial bei kosteneffizienter Lagerhaltung sicherzustellen. RFID ist die Technologie, um Wagen für medizinische Produkte zu tracken. Das Ziel ist die Planung und Integration einer ganzheitlichen Softwarelösung für medizinische Produkte, Materialien und Instrumente mit den ERP- und KIS-Systemen des Krankenhauses.
Wroclaw Medical University nutzt NFC-Datenlogger für den Transport von Zytostatika

Wroclaw Medical University nutzt NFC-Datenlogger für den Transport von Zytostatika

Piotr Steciwko
Stellvertretender Leiter Krankenhausapotheke, Dolnośląskie Centrum Onkologii we Wrocławiu
Das Unabhängige Öffentliche Klinikum Wrocław testet innovative Transportbehälter mit integrierter Temperaturüberwachung auf Basis von NFC-Datenloggern. Sensible Substanzen wie Zytostatika werden in den Behältern transportiert, deren Temperaturentwicklung mit einem NFC-Reader überprüft werden kann.
Nahezu 90% Zeitersparnis in der Befüllung von Medizintabletts mit RFID

Nahezu 90% Zeitersparnis in der Befüllung von Medizintabletts mit RFID

Righard van Niekerk
IT-Direktor Krankenhausapotheke, NewYork-Presbyterian Brooklyn Methodist Hospital
ZSVA am Klinikum Oldenburg optimiert Prozesse mit RFID-geführtem IT-System

ZSVA am Klinikum Oldenburg optimiert Prozesse mit RFID-geführtem IT-System

Karl-Heinz Klüsener
Leiter der Zentralsterilisation (ZSVA), Klinikum Oldenburg
Welche Vorteile hat eine ZSVA, wenn Instrumente mit RFID-Tags gekennzeichnet sind? Welche Prozesse können optimiert werden? Und vor allem: Wird mit dem Einsatz der RFID-Technologie die Sicherheit und Qualität der Patientenbehandlung erhöht bei einer gleichzeitigen Reduzierung von Prozesshindernissen und -kosten? Die ZSVA des Klinikums Oldenburg kann mit einem klaren „Ja!“antworten. Seit der Einführung einer RFID-basierten Lösung zum Instrumenten-Tracking konnte die Prozesstransparenz deutlich erhöht werden.
Vernetzung von OP und ZSVA: Qualitätssicherung und logistische Bereitstellung

Vernetzung von OP und ZSVA: Qualitätssicherung und logistische Bereitstellung

Armin Schorer
CEO, Asanus Medizintechnik
Die Benefits der RFID-Technologie in der Aufbereitung, Funktionsprüfung und Sterilisation in einer Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA) zeigen sich in zahlreichen ausgerollten Lösungen in Krankenhäusern deutschlandweit. Der nächste Schritt: Die Vernetzung der Prozesse bei der Nutzung im OP und der Aufbereitungsprozesse in der ZSVA. Der Vortrag zeigt auf, wie diese aktuell noch klar getrennten Bereiche, Nutzungs- und Aufbereitungsdaten der Instrumente in einer IT-Lösung zusammengeführt werden können.
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